Skye ist drei

 

Drei Jahre ist Skye heute geworden und noch immer kein bisschen weise, dafĂŒr aber gefestigt in seinen Eigenartigkeiten 🙂 z.B. seinem obsessiven Buddelverhalten oder seinem Hang zu Ritualen – gibt’s mal keinen Pansenstick als Nachspeise, dann wird gequengelt ohne Ende, geht man nicht den gewohnten Weg, sondern schlĂ€gt mal einen anderen ein, bringt das den Kerl sofort aus dem Konzept – an (Selbst-)Vertrauen und SouverĂ€nitĂ€t könnte er sich wirklich noch was bei Marley abschauen (bei dessen Sturheit sollte er aber lieber wegschauen ;-)).

Unser Riesenbaby hat also schon seinen dritten Geburtstag und meistens macht er immer noch den Clown:

 

Aber Dan hat’s geschafft, auch mal ein edles Foto von ihm zu zaubern:

 

Happy Birthday, Skye!

Sonne, Strand & Meer

 

Fast genau 5 Jahre nach unserem letzten Besuch, hat es uns diesen FrĂŒhling wiedermal fĂŒr ein paar Tage ans Meer nach Grado gezogen. Wir hatten die meiste Zeit GlĂŒck mit dem Wetter und im Gegensatz zum letzten Mal, war diesmal eigentlich gar kein Sightseeing angesagt, sondern wir gingen es ganz entspannt an und genossen die Sonne und das Meer bei langen SpaziergĂ€ngen am Strand.

FĂŒr Skye war es das erste Mal am Meer und dass es ihm gefallen hat, zeigen die Bilder ganz deutlich:

 

Bei Marley war es sowieso klar, dass er die breiten StrĂ€nde genießen wird und die Kombination Sand unter den Pfoten und Frisbee in der Luft fĂŒr ihn das Hundeparadies bedeutet:

Da Marley leider aufgrund der (zu hohen) Trilostan-Dosierung zur Behandlung seiner Cushing-Erkrankung ein seltsames “EisbĂ€r”-Fell bekommen hat, sieht er nun wie ein wilder Windhund-Mix aus und hatte etwas Probleme mit der Hitze, aber mit dem Meer zum AbkĂŒhlen und der Wasserflasche zum Durst stillen, ging das dann auch.

Obwohl Marley & Skye sonst sehr selten gemeinsam Laufen oder Spielen, war am Meer alles ganz anders 🙂

Mehr Fotos sind in diesem Flickr-Album zu finden.

Marley ist zehn!

Marley mit 10 Jahren

… und wenn man die Fotos von diesem Wochenende von unserem Ausflug mit Lenny und Skye betrachtet, sieht man ihm weder das Alter noch die Cushing-Krankheit an:

Marley beim Sand-Ball-Spielen
Marley beim Löcher-Buddeln
Marley mit Kumpels Lenny und Skye

 

Leider macht ihm aber doch Einiges zu schaffen und er fĂŒhlt sich oft abends nicht so gut und ist sehr ruhelos – nach dem Toben gestern schien ihm entweder die HalswirbelsĂ€ule oder die Schulter weh getan zu haben und leider kehren seit ein paar Wochen auch wieder die Cushing-Symptome zurĂŒck. So mussten wir die Dosierung seiner Medikamente erhöhen und hoffen bei der nĂ€chsten Untersuchung Ende Februar, dass es sich wieder einpendelt …. Auch die HĂŒhneraugen (nun bereits auf beiden Vorderpfoten!), begleiten uns seit mehr als 1,5 Jahren, “melden” sich einmal mehr einmal weniger stark und werden sich wohl nicht mehr ganz verabschieden.

 

 

Öfters wird mir von Whippets oder Whippet-Mischlingen erzĂ€hlt, die 15 Jahre oder Ă€lter wurden und angeblich bis ins hohe Alter superfit und gesund waren – auch wenn einige Besitzer sicherlich eine weniger sensible Wahrnehmung der Befindlichkeit ihres Hundes haben – davon können wir nur trĂ€umen!
Wir hoffen aber, Marley bleibt ein KĂ€mpfer und lĂ€sst sich auch in Zukunft weder von der gemeinen Cushing-Krankheit noch von sonstigen widrigen UmstĂ€nden unterkriegen. Er hat nach wie vor Spaß am Kong, Frisbee und seinen BĂ€llen, die aber selten und nur mehr auf Sand fliegen, geht mit zum Joggen oder auch mal auf eine 12 Kilometer Wanderung und zeigt dabei keine ErmĂŒdungserscheinungen! Wir genießen jeden Tag und speziell die schönen, langen AusflĂŒge in die Natur mit zwei- und vierbeinigen Freunden!

 

Happy Birthday Marley, you’re my star!

 

Diagnose Morbus Cushing

Foto: Dan Shalloe

Obwohl es nun auch der dritte Test aus der Serie der mĂŒhseligen Verfahren zur Cushing-Diagnose bestĂ€tigt hat, kann ich es immer noch nicht ganz realisieren, dass Marley nun auch noch Opfer dieser schrecklichen Krankheit geworden sein soll. 🙁

Die Cushing-Krankheit war fĂŒr mich immer schon eines der großen Schreckgespenster, bestĂ€tigt leider auch durch das traurige Schicksal von Monique’s geliebter Jewel, die sie vergangenen Februar gehen lassen musste.

Im April fiel mir bei Marley ein vermehrter symmetrischer Haarausfall an den Oberschenkeln auf und auch seine Haut schien sich verĂ€ndert zu haben. Da er 9 Jahre lang nie Haar- oder Hautprobleme und immer ein sehr schönes, weiches und dichtes Fell und eine sehr elastische Haut hatte, Ă€ußerte ich gegenĂŒber der TierĂ€rztin schon Anfang Mai den Verdacht auf Cushing. Jedoch wurde mir gesagt, dass Cushing Hunde anders aussehen wĂŒrden und er ja sonst keine der typischen Symptome (z.B. Polyurie/Polydipsie, Stammfettsucht) zeigen wĂŒrde und wir fĂŒhrten deshalb alle möglichen anderen Untersuchungen durch. Nachdem ich dann Ende Mai zumindest auf den Urin Cortisol/Kreatinin-Quotienten-Test bestand und dieser den Verdacht nicht zerstreuen konnte, ließen wir nun die weiteren Tests (ACTH Stimulationstest, Dexamethason-Suppressionstest) in der Endokrinologie an der Vetmed machen und bekamen leider die Diagnose: hypophysĂ€res Cushing; ein Tumor in der HirnanhangsdrĂŒse, der eine ĂŒbermĂ€ĂŸige Cortisolproduktion in der Nebennierenrinde bewirkt. Die hohe Konzentration von Cortisol im Blut macht sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar; es spielt scheinbar in allen Körpergeweben eine Rolle und wirkt sich auf fast alle Organe aus, d.h. es schĂ€digt den ganzen Körper – ich habe bei Marley den Eindruck er sei in den letzten Wochen um mindestens ein Jahr gealtert …

Foto: Dan Shalloe

Es gibt unzĂ€hlige Informationen ĂŒber Cushing im Internet und viele davon will man gar nicht gelesen haben … informativ und sachlich sind etwa u.a. diese:
http://www.tiermedizinportal.de/tierkrankheiten/hundekrankheiten/cushing-syndrom-beim-hund/
http://www.hundkatzepferd.com/archive/310831/Das-Cushing-Syndrom-beim-Hund.html
http://www.tierklinik-ingolstadt.de/pdf/cushing0001.PDF

Skye ist zwei

Foto: Dan Shalloe

… und es ist schön, ihn wieder so fröhlich zu erleben; das sah ja leider in den Monaten zwischen Dezember und April nicht so aus – sein angeblich gut verheilter Beinbruch hatte ihm ja noch in seinem ersten Lebensjahr ĂŒber mehrere Monate Schmerzen verursacht, aber dass dann mit 1,5 Jahren nochmals so schlimme Folgeerscheinungen auftreten wĂŒrden, damit hatte ich nicht gerechnet.

Letzten November fing er plötzlich in manchen Situationen an leicht zu winseln, spĂ€ter steigerte sich das zu sehr hĂ€ufigem Winseln in der Nacht beim Umdrehen/Umlegen. Ein paar Tage spĂ€ter am Morgen schrie er nur mehr vor lauter Schmerz beim Aufstehen aus dem Körbchen und hinkte stark mit seinem rechten Hinterbein. Die TierĂ€rzte waren ratlos, versorgten uns mit 3 verschiedenen Schmerzmitteln, die den Schmerz aber scheinbar nur dĂ€mpften aber nie vollstĂ€ndig ausschalten konnten und erst die Computertomographie brachte Aufschluss. Kurz vor Weihnachten wurde Skye dann am Sprunggelenk operiert um ein abgesplittertes und abgekapseltes Knochenteilchen zu entfernen. Danach erwarteten wir eigentlich, dass es schnell aufwĂ€rts gehen wird, aber das Trauma war wohl so groß, dass er noch monatelang nach der OP abends Schmerzen zeigte, winselte und sich ins Körbchen verzog – Psychoterror fĂŒr jeden Hundebesitzer und wieder ein Marathon an TA-Besuchen. Mit Physiotherapie und Langzeitgabe von Gabapentin (das wir erst in den letzten Wochen langsam absetzten) geht es ihm nun endlich wieder gut und wir hoffen das bleibt nun auch fĂŒr immer so, denn der Kerl hat nun schon genug Sorgen und Kummer bereitet und hĂ€tte auch mal verdient lĂ€ngerfristig ein normales Junghund-Leben zu fĂŒhren!

Foto: Dan Shalloe

Körperlich hat er sein scheinbares Ziel ein Greyhound zu werden fast erreicht! 😉 Mit 19 Kilo und an die 60 cm Stockmaß hat er sich zu einem sehr stattlichen Hund ausgewachsen – und weit von den Maßen eines Whippets entfernt! Charakterlich scheint er sich auch nicht so wirklich an die Beschreibungen der Rasse Whippet halten zu wollen – ich muss nochmals bei Gelegenheit zusammenschreiben, wie sehr unser Blauer da aus der Art schlĂ€gt! 😉

Foto: Dan Shalloe

Aber er ist ein sĂŒĂŸer Kerl, wenn auch manchmal ein “schrĂ€ger Vogel”, auf jeden Fall unser liebes großes Trampeltier!

Happy Birthday, Skye!

Spaziergang mit Therapiecharakter

Keine Angst vorm schwarzen SchÀferhund!

Vor kurzem waren wir wiedermal mit Anne und ihrer hĂŒbschen Yala auf der Donauinsel unterwegs, doch diesmal war noch ein Kumpel von Yala mitgekommen, der sich zwar super ins Rudel integriert hat, aber optisch einfach nicht so recht dazu passen wollte! 😉

SchĂ€ferhund Cosmo war mit von der Partie und somit konnten meine beiden Whippet-Jungs endlich mal positive Erfahrung mit dieser Rasse machen, also eine gute Therapie fĂŒr die beiden … und eigentlich auch fĂŒr mich! 😉

Hier wirkt Cosmo etwas ausgegrenzt, aber das lag wohl eher daran, dass er als einziger brav an einer Stelle blieb, wĂ€hrend die Whippets fĂŒrs Foto anfangs nicht stillstehen wollten

 

NatĂŒrlich hat Cosmo schnell erkannt, dass ich bald schwach werden wĂŒrde und mich zumindest zeitweise als Wurfmaschine fĂŒr die niemals enden wollende Energie eines sportlichen SchĂ€ferhundes zur VerfĂŒgung stellen wĂŒrde.

Cosmo

 

WĂ€hrend Marley und Skye noch am nĂ€chsten Morgen mĂŒde waren, ist Cosmo wahrscheinlich schon eine Stunde nach unserem fast 3 stĂŒndigen Spaziergang wieder auf der Matte gestanden … 😉

Die Whippets der GrĂ¶ĂŸe nach

 

Auf den schönen fast menschenleeren SandstrÀnden spielten Yala und Skye die Clowns wÀhrend Marley es eher ruhig anging und sich im Hintergrund hielt und Cosmo ja mit Apportieren beschÀftigt war.

sĂŒĂŸ – sĂŒĂŸer – Yala
Skye wieder fit (hoffentlich diesmal fĂŒr immer)

Danke Anne fĂŒr die tollen Fotos und ich freu mich schon auf den nĂ€chsten Spaziergang!

 

Badesaison eröffnet

Unglaublich, es ist Ende MĂ€rz und wĂ€hrend im Osten Kanadas noch meterhoch Schnee liegt (und das schon seit Monaten), eröffnen wir hier auf der Donauinsel bereits die Badesaison – oder zumindest die Hunde taten das heute bei unserem Spaziergang! 🙂

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 219

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 223

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 171

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 254

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 247

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 243

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 224

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 142

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 205

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 196

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 027

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 122

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 105

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 087

Donauinsel mit Martina und Finn,Mo,Shari - Maerz2014 052

Skye hatte totalen Spaß und ich hoffe, wir bereuen seine Laufeinlagen nicht, wenn er jetzt dann spĂ€ter noch zum Gassi-Gehen das Sofa verlassen muss; denn leider schmerzt sein Bein ja immer noch an manchen Tagen, aber mal sehen …
Mehr Fotos gibt’s wie immer im Flickr-Set.

Der FrĂŒhling …

 

… ist nicht mehr aufzuhalten und diese Fotos gehören lĂ€ngst der Vergangenheit an:

 

Letztes Jahr, als uns ein langer schneereicher Winter beschert war, waren wir noch nicht mit den tollen dicken WintermĂ€nteln von Michaela (sofahund.at) ausgestattet. Vielleicht sollten wir nĂ€chsten Herbst wieder warme Wintermode kaufen, um einem strengen Winter zu entkommen! 🙂

Und so sah es nÀmlich schon Ende Februar aus:

 
Die Jungs beim Posen:

 

In der Lobau:

 

Mehr Fotos wie immer auf Flickr.

Auch dieses Wochenende war tolles frĂŒhlingshaftes Wetter aber diesmal blieb die Kamera zuhause, da ein schneller Schritt angesagt war, um die Massen an SonntagsausflĂŒglern möglichst schnell hinter sich zu lassen.

Die feine englische Art …

 

… ist zwar in unseren Breiten nicht gerade sehr populĂ€r, aber sollte ich mir einen echten Briten ins Haus holen, dem man unter den vielen Hunderassen diese Art noch am ehesten zuschreiben kann, dann mĂŒsste auch sein Name “very british” sein – oder zumindest einen Konnex zu England herstellen, so dachte ich mir bei der Namenswahl als WhippetrĂŒde “Willowick Excalibur” bei uns einzog. Und nein, “Excalibur” war nicht meine Wahl fĂŒr einen kleinen zierlichen Whippetwelpen, aber die England-Konnotation wĂ€re damit natĂŒrlich auch gegeben gewesen; das berĂŒhmte Schwert des König Arthus … leider hat sich zu diesem Wort aber in meinem Hirn der hĂ€ssliche Schriftzug der dubiosen “Excalibur City” eingebrannt …also ein No go!

Zwar hatte ich damals noch nicht mal die Idee fĂŒr TWA geboren, jedoch trotzdem schon mal ein bisschen ĂŒber den DeckrĂŒden “Nevedith Ayfa Aze” nachgeforscht und dessen Rufnamen “Marlowe”  fand ich sowohl vom Klang her und als Shakespeare Fan wirklich gut.

Die Namenswahl “Marley” war also weder dem Nachnamen der Reggae-Legende “Bob Marley” entliehen, noch dem tollen Bestseller (und weniger gutem Film) “Marley & Me” , der zwar 2005, aber erst ein halbes Jahr nach Marley’s Geburt, in Amerika erschienen ist. 😉
Also “Marley” ein altenglischer Vorname, Ă€hnlich dem Rufnamen des Vaters “Marlowe”, leicht zu rufen und mit der schönen Bedeutung “From the march meadow”! 🙂

Marley

 

Der Name des Zweithundes stand schon mit den ersten Gedanken an einen blauen Whippet fest:

  • Sky(e) fĂŒr den blauen Himmel natĂŒrlich
  • Skye von der “Isle of Skye”, der “Insel des Nebels” – auch passend fĂŒr die Farbe
  • und nicht zuletzt trĂ€gt die (Ex-)SĂ€ngerin von Morcheeba, einer meiner britischen Lieblingsbands, den KĂŒnstlernamen “Skye”
Skye

Der Hund zum Namen hat sich dann jedoch nicht unbedingt als passend erwiesen – tatsĂ€chlich ist er mit diesem feinen Namen etwas fehlbezeichnet … vom Charakter her ja ein Raubein und eher liebenswerter Trampel als edler Sir hĂ€tte wahrscheinlich Shrek oder Goofy besser gepasst! 😉 HĂ€tte er eine Zwillingsschwester, wĂ€re die blaue Elise der passendste Name, denn es gibt kein Sandloch und keinen ErdhĂŒgel, den der blaue RĂŒssel nicht durchwĂŒhlen muss! 😉

 

Skye das Erdferkel

Die Namensfindung ihrer Vierbeiner haben auch noch andere Blogger erörtert. Allen voran Karla, von der die Idee stammt. Bei Karla’s Mono hatte ich irgendwie immer “Mono und Nikitaman” im Hinterkopf – vielleicht einfach zuviel Radio neben dem Blog-Lesen gehört! Als Motorsport-Uninteressierte tappte ich bei Mr.Clark ganz im Dunkeln, vermutete aber schon einen besonderen Hintergrund und als ganz besonderer Hund soll er uns – aber vor allem Karla – auch in Erinnerung bleiben.

Mel hat sich auch schon ganz viele Gedanken ĂŒber ihren Fleckenzwerg-Neuzugang gemacht und sehen wir mal ob “Io” ihrem großen Namen gerecht werden wird! 😉

Jana hat das J-Schema sehr konsequent durchgezogen – nur beim Zweibeiner hat sie etwas geschwĂ€chelt … wieso, verrĂ€t sie euch am Ende ihres Blog-Eintrags! 😉

Barbara verrĂ€t uns in ihrem Blog gleich die Kosenamen ihrer Greyhound-Damen – situationsangepasst gibt es die wahrscheinlich bei jedem Hundebesitzer und sie sind ausnahmslos nett gemeint, auch wenn das fĂŒr Außenstehende manchmal anders klingen mag …

WĂ€hrend Elisabeth mit ihrem Para Bellum zum Kampf aufruft, geht es Johanna mit ihrer Anleihe aus der Harry-Potter-Welt ruhiger an … 🙂

Es wĂ€re interessant, noch von weiteren Hundefreunden die GrĂŒnde der speziellen Namenswahl ihrer Vierbeiner zu erfahren …