Animagis zu Besuch
April 17, 2016

Viel zu selten passiert es, dass wir Sabine & Andi mit der Animagi Gang bei uns in Wien begrüßen dürfen – ein Blitzbesuch war es an diesem sonnigen Wochenende und wir haben uns sehr über die tolle Gesellschaft gefreut.

Bei den – für April untypisch – sommerlichen Temperaturen ging’s zu einem Spaziergang an Wasser und Strand, damit sich die Vierbeiner etwas abkühlen und die jüngere Truppe den Sand-Turbo aufdrehen konnte.

Micra und Khaleesi

Kiambi

Sir Coco

Und danach machten wir es uns noch bei einem ausgiebigen Abendessen gemütlich … wobei die Sofas natürlich wiedermal von den Hunden belegt waren, aber ansonsten waren die 7 Vierbeiner nach dem ermüdenden Spaziergang kaum mehr zu merken!

Fünf der sieben Vierbeiner beim Chillen

Mehr Fotos auf Flickr.

Foto: Dan Shalloe

… und wir feiern schon seit Herbst jeden Tag, dass er noch bei uns sein kann, was keine Selbstverständlichkeit ist nach seiner Addison Krise vor einem halben Jahr.
Die letzten Jahre mit der Cushing Krankheit und (dadurch?) vielen anderen Wehwehchen (schwaches Bindegewebe -> Atlas-, Iliosakralgelenks-Probleme und die dämlichen schmerzhaften Hühneraugen) waren schon nicht leicht, aber durch die Addision Krise hat leider auch die Bauchspeicheldrüse Schaden genommen und wir haben fast 4 Monate gebraucht, um ihn stabil zu bekommen. Relativ bald nach der Addison Krise ging’s bei ihm wieder Richtung Cushing und es bleibt einfach eine unglaubliche Schwierigkeit, die richtige Dosierung der Medikamente zu finden. Dies liegt meines Erachtens nach zum einen an dem Unwissen zu wieviel Prozent das Medikament die Nebenniere zerstört und zum anderen an den relativ schlechten Kontrollmöglichkeiten – man hinkt mit den Blutuntersuchungen immer stark hinterher und oft zeigen sich Blutbildveränderungen erst in bereits kritischem Zustand.

Als er sich letzten Herbst anfing zu erholen machten wir sehr viele schöne Spaziergänge; einige Eindrücke davon habe ich in diesem Flickr-Album festgehalten und bei einem gemeinsamen Spaziergang hat Anne dieses besonders schöne Bild mit meinem Oldie in der Mitte gezaubert:


In den letzten Wochen gab’s bei Marley wieder Probleme mit dem Bewegungsapparat, aber im Moment scheint es ihm sehr gut zu gehen und wir sind immer froh, mal ein paar Wochen ohne Tierarzt oder Physiotherapeuten auszukommen und freuen uns über jene Tage, an dem es dem Kerl gut geht und er fröhlich und lustig und relativ schmerzfrei sein kann. Gestern abend z.B. war er sehr vergnügt mit seinem Geburtstags-Stofftier und verspielt und knuffig wie ich ihn aus seinen Jugendjahren in Erinnerung habe.

Einige von Marley’s hündischen Freunden aus seiner Welpenzeit haben uns letztes Jahr verlassen. Ich denke viel an sie und daran, dass man jeden Tag mit den Senioren möglichst genießen sollte, denn diese Tage muss man schätzen, sie sind nicht selbstverständlich.
Happy Birthday Marley, kämpfe weiter so tapfer, lass die Krankheiten nicht die Oberhand gewinnen, dich nicht von Cushing & Co. unterkriegen, sondern lass deine Fröhlichkeit & Verspieltheit siegen! Alles Gute mein Opi! :)

Ein zweites Leben
September 7, 2015

Letzten Montag wurde Marley mit akutem Nierenversagen stationär auf der Vetmed aufgenommen. Es wurde iatrogener Hypoadrenokortizismus diagnostiziert, also die Addison Krankheit aufgrund des Cushing-Medikaments Vetoryl … und das nur nach einem Jahr Therapie mit dem scheinbar teuflisch gefährlichen Wirkstoff Trilostan, das ihm fast das Leben gekostet hat.

Hinterher ist man immer schlauer und wenn ich das hier lese, habe ich im Nachhinein einige der Symptome in den letzten Wochen bei Marley gesehen, aber nachdem ich erst Anfang Juli zur Kontrolle seiner Cushing-Erkrankung in der Vetmed war und dort keine Warnung gegeben wurde, und wir bereits sehr niedrige Trilostan-Dosierung hatten, dachte ich nicht an Addison. Eher vermutete  ich, dass die Wahnsinns-Hitze dieses Sommers und Marley’s fortgeschrittenes Alter für seine schlapperen Phasen verantwortlich war, und nachdem diese nie lang anhielten, dachte ich nicht an eine lebensbedrohliche Situation! Was genau passiert sein muss in Marley’s Körper in den letzten Wochen (oder Monaten) hoffe ich, dass mir die Experten auf der Vetmed noch erklären können …

Auf jeden Fall hing sein Leben am Montag am seidenen Faden, aber glücklicherweise erholte er sich rasch und es war geplant, dass ich ihn am Donnerstag in Heimpflege übernehmen kann. Doch dann schwebte er von Mittwoch auf Donnerstag ein zweites Mal in Lebensgefahr: akute Bauchspeicheldrüsenentzündung, Magenentzündung und lange stand eine Aspirationspneumonie im Raum, da er nicht nur schlimmen Durchfall und Erbrechen hatte, sondern auch die Gefahr bestand, dass er in der Nacht auf der Station sein eigenes Erbrochenes eingeatmet haben könnte.

Es war eine schreckliche Woche für den armen Kerl und natürlich auch für mich und alle die ihn so sehr ins Herz geschlossen haben.

Heute durfte ich ihn mit nach Hause nehmen … wir sind erschöpft aber glücklich und hoffen, uns von dem furchtbaren Ausnahmezustand bald erholen zu können. Im Moment wirkt Marley in seinen wachen Phasen ganz normal, lustig und hat sehr guten Appetit, muss aber auf Diätkost bleiben. Es ist wunderschön ihn nach einer Woche Bangen endlich wieder friedlich in seinem Bettchen liegen zu sehen und ihn einfach wieder um sich zu haben.

Skye ist auch froh “seinen” Marley wieder zurück zu haben

Es ist noch unklar, welche Organe wie weit geschädigt bleiben werden, wobei eine Nebennierennekrose laut Ärzten sehr wahrscheinlich ist und er damit vom Cushing-Patienten zum Addison-Patienten wird. Ob und wie schnell wir die Bauchspeicheldrüse wieder in den Griff bekommen, werden die nächsten Wochen zeigen. Jetzt heißt es einmal Energie tanken und Marley langsam aufpäppeln, um die in den letzten Tagen verlorenen 2 kg wieder auf seine Rippen zu bekommen.

 

Kühle Luft am Islandweg
August 3, 2015

 

Vor nun schon mehr als einer Woche hat es endlich mal geklappt die Animagis in Tirol im Sommer zu besuchen … bisher hatten wir es immer nur zu den kühleren Jahreszeiten geschafft. Nicht nur die Besichtigung der traumhaften neuen Wohnküche im umgestalteten Erdgeschoß war ein zusätzlicher Anreiz, sondern auch die Aussicht im Tiroler Unterland der unerträglichen Hitze der Stadt zu entfliehen.Und obwohl bei der Ankunft auch im Brixental noch tropisches Klima herrschte, hat ein paar Stunden später die “Kühle Luft” in Hopfgarten ihrem Namen alle Ehre gemacht. Ein Gewitter brachte Abkühlung und angenehme Temperaturen und ein Regentag war bei so guter Gesellschaft auch zu verkraften.

 

 

Samstag vormittag und den ganzen Sonntag über hatten wir total schönes, sonniges aber nicht so extrem heißes Wetter und so konnten wir auch nette  Spaziergänge in die Umgebung machen. Schon fast Pflicht ist natürlich einmal den “Islandweg” zu nehmen und den von Sabine und Andi neu entdeckten “Gartenzwergweg” mussten wir natürlich auch ausprobieren.

 

Gartenzwerg markiert den Weg

Dieses Reh ist sehr entspannt! ;-)

 

Auch die Spazierstrecke in Ebbs war nicht nur für die Hunde spannend, sondern auch für sportlich interessierte Besitzer … die allzu anstrengenden Sportgeräte entlang des Weges haben wir aber vorsichtshalber ausgelassen – man will sich ja nicht verletzen und außerdem war es ja Sonntag, da soll man sich nicht zu sehr anstrengen. ;-)

 

Die Whippis beim Workout ;-)

 

Es waren wiedermal sehr schöne aber leider viel zu kurze Tage in Tirol bei der Animagi Crew.
Danke Sabine und Andi für die tolle Gastfreundschaft, eure nette Gesellschaft und das köstliche Essen (Danke Andi für die genialen Sushi!!)

 

Die süße Khaleesi

Sir Coco

Die Mädels: Nisha, Micra, Khaleesi, Kiambi

Mehr Fotos wie immer auf Flickr.

 

 

Skye ist drei
June 13, 2015

 

Drei Jahre ist Skye heute geworden und noch immer kein bisschen weise, dafür aber gefestigt in seinen Eigenartigkeiten :-) z.B. seinem obsessiven Buddelverhalten oder seinem Hang zu Ritualen – gibt’s mal keinen Pansenstick als Nachspeise, dann wird gequengelt ohne Ende, geht man nicht den gewohnten Weg, sondern schlägt mal einen anderen ein, bringt das den Kerl sofort aus dem Konzept – an (Selbst-)Vertrauen und Souveränität könnte er sich wirklich noch was bei Marley abschauen (bei dessen Sturheit sollte er aber lieber wegschauen ;-) ).

Unser Riesenbaby hat also schon seinen dritten Geburtstag und meistens macht er immer noch den Clown:

 

Aber Dan hat’s geschafft, auch mal ein edles Foto von ihm zu zaubern:

 

Happy Birthday, Skye!

Sonne, Strand & Meer
April 27, 2015

 

Fast genau 5 Jahre nach unserem letzten Besuch, hat es uns diesen Frühling wiedermal für ein paar Tage ans Meer nach Grado gezogen. Wir hatten die meiste Zeit Glück mit dem Wetter und im Gegensatz zum letzten Mal, war diesmal eigentlich gar kein Sightseeing angesagt, sondern wir gingen es ganz entspannt an und genossen die Sonne und das Meer bei langen Spaziergängen am Strand.

Für Skye war es das erste Mal am Meer und dass es ihm gefallen hat, zeigen die Bilder ganz deutlich:

 

Bei Marley war es sowieso klar, dass er die breiten Strände genießen wird und die Kombination Sand unter den Pfoten und Frisbee in der Luft für ihn das Hundeparadies bedeutet:

Da Marley leider aufgrund der (zu hohen) Trilostan-Dosierung zur Behandlung seiner Cushing-Erkrankung ein seltsames “Eisbär”-Fell bekommen hat, sieht er nun wie ein wilder Windhund-Mix aus und hatte etwas Probleme mit der Hitze, aber mit dem Meer zum Abkühlen und der Wasserflasche zum Durst stillen, ging das dann auch.

Obwohl Marley & Skye sonst sehr selten gemeinsam Laufen oder Spielen, war am Meer alles ganz anders :-)

Mehr Fotos sind in diesem Flickr-Album zu finden.

Marley ist zehn!
February 16, 2015

Marley mit 10 Jahren

… und wenn man die Fotos von diesem Wochenende von unserem Ausflug mit Lenny und Skye betrachtet, sieht man ihm weder das Alter noch die Cushing-Krankheit an:

Marley beim Sand-Ball-Spielen

Marley beim Löcher-Buddeln

Marley mit Kumpels Lenny und Skye

 

Leider macht ihm aber doch Einiges zu schaffen und er fühlt sich oft abends nicht so gut und ist sehr ruhelos – nach dem Toben gestern schien ihm entweder die Halswirbelsäule oder die Schulter weh getan zu haben und leider kehren seit ein paar Wochen auch wieder die Cushing-Symptome zurück. So mussten wir die Dosierung seiner Medikamente erhöhen und hoffen bei der nächsten Untersuchung Ende Februar, dass es sich wieder einpendelt …. Auch die Hühneraugen (nun bereits auf beiden Vorderpfoten!), begleiten uns seit mehr als 1,5 Jahren, “melden” sich einmal mehr einmal weniger stark und werden sich wohl nicht mehr ganz verabschieden.

 

 

Öfters wird mir von Whippets oder Whippet-Mischlingen erzählt, die 15 Jahre oder älter wurden und angeblich bis ins hohe Alter superfit und gesund waren – auch wenn einige Besitzer sicherlich eine weniger sensible Wahrnehmung der Befindlichkeit ihres Hundes haben – davon können wir nur träumen!
Wir hoffen aber, Marley bleibt ein Kämpfer und lässt sich auch in Zukunft weder von der gemeinen Cushing-Krankheit noch von sonstigen widrigen Umständen unterkriegen. Er hat nach wie vor Spaß am Kong, Frisbee und seinen Bällen, die aber selten und nur mehr auf Sand fliegen, geht mit zum Joggen oder auch mal auf eine 12 Kilometer Wanderung und zeigt dabei keine Ermüdungserscheinungen! Wir genießen jeden Tag und speziell die schönen, langen Ausflüge in die Natur mit zwei- und vierbeinigen Freunden!

 

Happy Birthday Marley, you’re my star!

 

Diagnose Morbus Cushing
June 17, 2014

Foto: Dan Shalloe

Obwohl es nun auch der dritte Test aus der Serie der mühseligen Verfahren zur Cushing-Diagnose bestätigt hat, kann ich es immer noch nicht ganz realisieren, dass Marley nun auch noch Opfer dieser schrecklichen Krankheit geworden sein soll. :(

Die Cushing-Krankheit war für mich immer schon eines der großen Schreckgespenster, bestätigt leider auch durch das traurige Schicksal von Monique’s geliebter Jewel, die sie vergangenen Februar gehen lassen musste.

Im April fiel mir bei Marley ein vermehrter symmetrischer Haarausfall an den Oberschenkeln auf und auch seine Haut schien sich verändert zu haben. Da er 9 Jahre lang nie Haar- oder Hautprobleme und immer ein sehr schönes, weiches und dichtes Fell und eine sehr elastische Haut hatte, äußerte ich gegenüber der Tierärztin schon Anfang Mai den Verdacht auf Cushing. Jedoch wurde mir gesagt, dass Cushing Hunde anders aussehen würden und er ja sonst keine der typischen Symptome (z.B. Polyurie/Polydipsie, Stammfettsucht) zeigen würde und wir führten deshalb alle möglichen anderen Untersuchungen durch. Nachdem ich dann Ende Mai zumindest auf den Urin Cortisol/Kreatinin-Quotienten-Test bestand und dieser den Verdacht nicht zerstreuen konnte, ließen wir nun die weiteren Tests (ACTH Stimulationstest, Dexamethason-Suppressionstest) in der Endokrinologie an der Vetmed machen und bekamen leider die Diagnose: hypophysäres Cushing; ein Tumor in der Hirnanhangsdrüse, der eine übermäßige Cortisolproduktion in der Nebennierenrinde bewirkt. Die hohe Konzentration von Cortisol im Blut macht sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar; es spielt scheinbar in allen Körpergeweben eine Rolle und wirkt sich auf fast alle Organe aus, d.h. es schädigt den ganzen Körper – ich habe bei Marley den Eindruck er sei in den letzten Wochen um mindestens ein Jahr gealtert …

Foto: Dan Shalloe

Es gibt unzählige Informationen über Cushing im Internet und viele davon will man gar nicht gelesen haben … informativ und sachlich sind etwa u.a. diese:
http://www.tiermedizinportal.de/tierkrankheiten/hundekrankheiten/cushing-syndrom-beim-hund/
http://www.hundkatzepferd.com/archive/310831/Das-Cushing-Syndrom-beim-Hund.html
http://www.tierklinik-ingolstadt.de/pdf/cushing0001.PDF

Skye ist zwei
June 13, 2014

Foto: Dan Shalloe

… und es ist schön, ihn wieder so fröhlich zu erleben; das sah ja leider in den Monaten zwischen Dezember und April nicht so aus – sein angeblich gut verheilter Beinbruch hatte ihm ja noch in seinem ersten Lebensjahr über mehrere Monate Schmerzen verursacht, aber dass dann mit 1,5 Jahren nochmals so schlimme Folgeerscheinungen auftreten würden, damit hatte ich nicht gerechnet.

Letzten November fing er plötzlich in manchen Situationen an leicht zu winseln, später steigerte sich das zu sehr häufigem Winseln in der Nacht beim Umdrehen/Umlegen. Ein paar Tage später am Morgen schrie er nur mehr vor lauter Schmerz beim Aufstehen aus dem Körbchen und hinkte stark mit seinem rechten Hinterbein. Die Tierärzte waren ratlos, versorgten uns mit 3 verschiedenen Schmerzmitteln, die den Schmerz aber scheinbar nur dämpften aber nie vollständig ausschalten konnten und erst die Computertomographie brachte Aufschluss. Kurz vor Weihnachten wurde Skye dann am Sprunggelenk operiert um ein abgesplittertes und abgekapseltes Knochenteilchen zu entfernen. Danach erwarteten wir eigentlich, dass es schnell aufwärts gehen wird, aber das Trauma war wohl so groß, dass er noch monatelang nach der OP abends Schmerzen zeigte, winselte und sich ins Körbchen verzog – Psychoterror für jeden Hundebesitzer und wieder ein Marathon an TA-Besuchen. Mit Physiotherapie und Langzeitgabe von Gabapentin (das wir erst in den letzten Wochen langsam absetzten) geht es ihm nun endlich wieder gut und wir hoffen das bleibt nun auch für immer so, denn der Kerl hat nun schon genug Sorgen und Kummer bereitet und hätte auch mal verdient längerfristig ein normales Junghund-Leben zu führen!

Foto: Dan Shalloe

Körperlich hat er sein scheinbares Ziel ein Greyhound zu werden fast erreicht! ;-) Mit 19 Kilo und an die 60 cm Stockmaß hat er sich zu einem sehr stattlichen Hund ausgewachsen – und weit von den Maßen eines Whippets entfernt! Charakterlich scheint er sich auch nicht so wirklich an die Beschreibungen der Rasse Whippet halten zu wollen – ich muss nochmals bei Gelegenheit zusammenschreiben, wie sehr unser Blauer da aus der Art schlägt! ;-)

Foto: Dan Shalloe

Aber er ist ein süßer Kerl, wenn auch manchmal ein “schräger Vogel”, auf jeden Fall unser liebes großes Trampeltier!

Happy Birthday, Skye!