Ein wirklich einzigartiges Naturschauspiel bot der Himmel Freitag abend nach dem Regen und der Zufall hat uns gerade zum richtigen Zeitpunkt auf der Donauinsel sein lassen – mit freiem Blick aber leider ohne Kameraequipment.
Deshalb mußte für die nachstehenden Fotos die iphone Kamera herhalten:

Dieses Jahr fand die jährliche Eurosighthound Veranstaltung im wunderschönen Ambiente von Schloss Grafenegg statt. Die Nähe zu Wien, die Lokation und der Reiz einer Outdoor Veranstaltung hat uns mal wieder auf eine Ausstellung gelockt – wenn auch nur – glücklicherweise – als Zuschauer!
Obwohl es am Vorabend und in der Nacht schreckliche Gewitter mit viel Regen gab, hatten wir Glück und vom Vormittag weg bis zum späten Nachmittag haben wir einen schönen sonnigen Tag in tollem Ambiente genossen. Endlich konnten wir auch lange nicht gesehene “alte Bekannte” wiedertreffen und fanden genug Zeit zum Plaudern.
Mehr Fotos vom Schlosspark und vom Ausstellungsring auf Flickr.
Die letzten Wochen “Sommer” zu nennen ist in Hinblick auf die vielen Regenstunden gar nicht so passend, aber das ist wahrscheinlich auch der Grund, wieso es bisher kein Update hier gab – die Extreme dieses Sommers, also Regen auf der einen und schwüle Hitze auf der anderen Seite eignen sich nicht sonderlich für Outdoor Aktivitäten mit Whippets.
Naja, aber den einen oder anderen gemäßigten Sommertag konnten wir dann doch für Spiel und Spass im Freien nutzen:

Marley am Wasser beim Stöckchen-Fischen

... als Lauf-, Radfahr- und Reit-Begleithund
… und natürlich als Frisbee Crack:
Die letzten Wochen “Sommer” zu nennen ist in Hinblick auf die vielen Regenstunden gar nicht so passend, aber das ist wahrscheinlich auch der Grund, wieso es bisher kein Update hier gab – die Extreme dieses Sommers, also Regen auf der einen und schwüle Hitze auf der anderen Seite eignen sich nicht sonderlich für Outdoor Aktivitäten mit Whippets.
Naja, aber den einen oder anderen gemäßigten Sommertag konnten wir dann doch für Spiel und Spass im Freien nutzen:
Marley am Wasser beim Stöckchen-Fischen
… als Lauf-, Radfahr- und Reit-Begleithund
… und natürlich als Frisbee Crack:
Letztes Wochenende waren Dan und ich im neuen Studio des ESE Fotoclubs eingemietet und nachdem Marley ja bereits schon durch seinen großen Auftritt bei der UPC Werbung Studioerfahrung gemacht hatte, war er natürlich auch diesmal wieder als Modell engagiert. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, wie ich finde:
Und nach 5 Jahren sind nun endlich auch ein paar Portraitfotos von Marley und mir gemeinsam entstanden:
Letzten Samstag war hier in Wien seit langer Zeit endlich wieder ein ganzer Tag Sonne ohne einem einzigen Regenschauer – dafür danach gleich wieder alles grau in grau und literweise Regen – deshalb hier ein paar Fotoserien vom Disc Dogging am Strand als Nachtrag des Italienurlaubs und als Stimmungsheber:

Zuerst mal eine Diskussion ums Frisbee

Jetzt geht's los
Ein paar interessante Fangstudien:

Der Start - die Flugbahn ist klar, ein Blick aufs Frisbee lohnt sich noch nicht ...

Jetzt aber Anvisieren und Konzentration! (Man beachte die Zunge
)

Take-off ...

... catch!
und nochmals das Ganze in der Ballettversion:
Manchmal hilft alle Konzentration nichts:

Den Ärger über den verpatzten Fang bekommt das Frisbee zu spüren

Merle’s Door: Lesson’s from a freethinking dog ist eines der Hundebücher, das ich jedem Hundebesitzer empfehlen kann, der sich für Mensch-Hund Beziehungen interessiert und gleichzeitig eine kurzweilige biographische Story rund um den Outdoor-Menschen, Ted Kerasote, und seinen Labrador-Mischling Merle lesen möchte. Der Autor entführt den Leser in die Kleinstadt Kelly in Wyoming am Rande des Grand Teton National Parks, wo das Zusammenleben eher von den Naturgesetzen und weniger von Gesetzesbüchern geprägt ist. So drehen die Hunde eigenständig ihre Runden durch den Ort und aufgrund fehlender Zäune und damit wenig Territorialverhalten funktioniert das auch reibungslos.
Merle selbst wird als ca. 10 Monate alter Junghund von Ted bei einem seiner Outdoor-Trips in der Wüste Utahs als wild lebender Hund gefunden und folgt ihm von da an auf Schritt und Tritt. Die beiden werden zu Weggefährten und durch ihr enges Zusammenleben ermöglicht Merle Ted Einblicke in die Welt der Hunde, die nicht nur sehr interessant und aufschlussreich sind, sondern auch mit aktuellen wissenschaftlichen Studien und Verhaltenstests untermauert werden (die Referenzliste im Anhang des Buchs listet viele auch hier bekannte wissenschaftliche Werke auf). Auch wenn einige Ansichten und Aktivitäten des Autors (etwa die gemeinsamen Jagdausflüge) nicht meine Sympathie haben, so ist es insgesamt ein sehr gelungenes Buch und wenn Ted Kerasote von dieser besonderen engen Verbundenheit spricht, wenn er gemeinsam mit Merle in wunderschöner Wildniss und Natur unterwegs ist, dann ist das sehr gut nachvollziehbar – zumindest wenn man selbst oft ähnliche Erlebnisse mit seinem hündischen Wegbegleiter hat – wenn auch nur im Großstadtdschungel.
Letztes Wochenende organisierten die disccrushers ein Dogfrisbee Seminar mit Tom Stens von Dogma DiscDogs. Zwei Tage lang bemühte sich Tom den unterschiedlichen Mensch-Hund-Teams neue Tricks und Wurftechniken beizubringen.

Foto: Julia Hochreiter
Schon nach dem ersten Tag hatten die meisten ziemlichen Muskelkater aber auch jede Menge Spass – das Wetter spielte (bis auf einen kurzen Regenschauer am Sonntag) perfekt mit, die Leute und Hunde waren alle super motiviert und sehr gut gelaunt und so wurde es nicht nur ein lehrreiches sondern auch ein wunderschönes Wochenende in angenehm lockerer Atmosphäre. Danke an Tom und auch Anita für den Einsatz und die Geduld!

Foto: Julia Hochreiter
Mehr Fotos in meinem Facebook Album oder in der Facebook “DiscDogging Austria” Group!
Unser Kurzurlaub in Italien hat uns nicht nur an den wunderbaren Strand in Grado gebracht, sondern wir machten natürlich auch ein bißchen Sightseeing in der Lagunenstadt Grado und den umliegenden Städten.

Grado - Isola della Schiusa

Grado - Altstadt
In
Aquilea besuchten wir die mittelalterliche Kathedrale und die Reste der römischen Stadt, in
Udine das bezaubernde alte Zentrum rund um die Piazza Libertà.

Aquilea

Udine

Udine
Bei der Heimfahrt gings über die romantische Küstenstrasse, vorbei am Schloss Miramare Richtung
Triest. Dort schafften wir noch einen Bummel über die Piazza dell’Unità d’Italia dann über die steilen Gässchen hinauf zum Castello di San Giusto.

Trieste - Piazza dell'Unità d'Italia

Trieste
Allgemein wurden wir mit Hund überall sehr positiv aufgenommen – in Cafes wurde Marley sofort eine Schüssel mit Wasser angeboten und meistens wurde er von den Angestellten auch noch mit Leckerlies verwöhnt. Auf der Strasse wurde er meist bewundert, da er scheinbar als Windhund ein echter Exot im Stadtbild war.
Alle Italien Flickr-Fotoalben gibts
hier.

Nach eineinhalb Jahren Abstinenz für mich und fast zwei Jahren für Marley haben wir es endlich wieder zu einem Sandstrand geschafft, um etwas Meerluft zu schnuppern.
Nachdem unsere Traumlokation, Vlieland, für einen Kurzurlaub einfach eine zu lange Anreise verlangt, haben wir uns diesesmal für einen kurzen Strandurlaub mit Hund in Grado entschlossen – - schließlich befinden sich in Italien die von Österreich aus am schnellsten zu erreichenden Meerstrände.


Meine kurze Recherche im Vorfeld ergab Unterschiedlichstes: einige Leute berichteten von Hundeverboten überall in Italien (vor allem an Stränden) und einer allgemeinen Hundefeindlichkeit, andere wiederum erzählten von positiven Begegnungen und eigenen Hundestränden. Tja, das wollten wir nun mal austesten … Hotelzimmer mit Hund von Österreich aus zu buchen stellte sich schon einmal als etwas schwierig heraus, doch machbar. Die erste Ernüchterung dann bei der Ankunft und dem ersten Bummel durch Grado und Richtung Strand – überall Hundeverbotsschilder! 
Doch wir ließen uns nicht entmutigen und fragten bei der Information nach wilden Stränden etwas ausserhalb, um dort zu erfahren, dass es überhaupt kein Problem sei in der Vorsaison mit Hunden an den Strand zu gehen … was wir dann auch bald bemerkten, denn viele heimische Hunde waren auf den noch sehr verlassenen Stränden unterwegs. Somit hatte Marley einige Tage lang wieder das Paradies auf Erden beim Herumtollen im Sand und im warmen flachen Wasser, was die Fotos im Flickrset und die nachfolgenden recht gut zeigen:


